„Mehr Rücksichtnahme am Bahnweg in Praest“ fordern SPD-Landtagskandidat Thorsten Rupp und Bürgermeister Peter Hinze

Veröffentlicht am 20.03.2017 in Stadtentwicklung

„Wenn alle mehr Rücksicht aufeinander nehmen würden, wäre schon vieles einfacher“, fasste SPD-Landtagskandidat Thorsten Rupp, das Gespräch von Vertretern des Vorstandes des Reitvereins Praest, Reiterinnen und Reitern und Eltern zusammen. Mit dabei war auch Bürgermeister Peter Hinze.

Anlass des Gespräches von Bürgermeister und SPD-Vertretern aus Praest und Vrasselt mit den Reiterinnen und Reitern waren die wiederholten Medienberichte und persönliche Gespräche über die Verkehrssituation auf dem Bahnweg, wo es stellenweise für Reiter, Pferd und PKW sehr eng wird. Der Reit- und Fahrverein Praest e.V. hat seine Reitanlage im Ortsteil Praest am Bahnweg 200 in Emmerich am Rhein.

„Wir werben für mehr gegenseitige Rücksichtnahme. Die verkehrliche Situation auf dem Bahnweg erfordert eine erhöhte Aufmerksamkeit und verstärkte Rücksichtnahme von allen Beteiligten“, so der Christoph Dickerboom, Teamsprecher des Reit- und Fahrvereins Praest.

„Aufgrund der besonderen Lage des Bahnwegs zwischen den Sträuchern der Eisenbahnstrecke und der Wohnbebauung, ist ein Ausweichen von Reiter und Pferd nicht immer möglich. Pferd und Reiter sind aber auch Verkehrsteilnehmer und müssen die Straße nutzen, ebenso wie Autofahrer. Vor allem wenn junge Reiterinnen und Reiter mit ihren Pferden bedrängt werden, ist das eine besondere Stresssituation für Reiter und Pferd“, ergänzt Stefanie van Emmerloot vom Vorstand des Reitvereins.

„Der Bahnweg wird bei geschlossenen Schranken oft als alternative Route parallel zur Reeser Straße gewählt. Dann muss aber klar sein, dass dort kaum die gleichen Geschwindigkeiten gefahren werden können, da der Ausbauzustand des Bahnwegs dies nicht hergibt. Wenn Fußgänger, Radfahrer oder Reiter mit Pferd ebenfalls den Bahnweg nutzen, müssen Autofahrer Rücksicht nehmen. Zu schnelles vorbei fahren, beschimpfen oder sogar hupen bringen alle unnötig in Gefahr. Das zeigen die Vorfälle der letzten Monate. Deshalb haben wir als örtliche SPD das Gespräch gesucht“, so Markus Meier, SPD-Vertreter aus Praest.

Konkret wurde am Ende des rund einstündigen Gesprächstermins vereinbart, dass geprüft wird, ob eine zusätzliche Verkehrsbeschilderung mit dem Verkehrszeichen „Achtung Reiter“ möglich ist, der Strauchschnitt entlang des Bahnwegs zur Eisenbahn hin soll überprüft werden, damit Reiter gegebenenfalls besser auf den Randstreifen ausweichen können, eine gelegentliche Geschwindigkeitskontrolle wurde angeregt und eine Überprüfung der sonstigen Ausweichmöglichkeiten für die Verkehrsteilnehmer entlang des Bahnweges. Der Reitverein überlegt, ob ein zusätzliches Transparent, dass für mehr Rücksichtnahme wirbt, sinnvoll sein kann. „Wir haben vereinbart, im Gespräch zu bleiben und uns über die weitere Schritte zu informieren“, erklärt Thorsten Rupp, SPD-Landtagskandidat abschließend.

 
 

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